07. Juni 2026 · 3 Min. Lesezeit
Was eine Website für einen kleinen Betrieb wirklich kostet
Die Frage kommt fast immer, meistens gegen Ende eines Gesprächs, ein bisschen zögerlich: Und was kostet das jetzt ungefähr? Eine ehrliche Frage. Sie verdient eine ehrliche Antwort — auch wenn die etwas länger ist als eine einzelne Zahl.
Warum eine einzelne Zahl selten stimmt
Eine Website ist kein Produkt von der Stange, auch wenn viele Anbieter so tun. Eine einzelne Seite mit Kontaktdaten ist etwas anderes als eine Seite mit mehreren Unterseiten, eigenen Texten und Fotos, die erst noch entstehen müssen. Der Umfang entscheidet über den Preis — nicht die Branche, nicht der Anbieter, nicht irgendeine Formel.
Wer dir ohne ein einziges Gespräch schon eine feste Zahl nennt, hat entweder ein Template im Kopf oder rechnet grob über den Daumen. Beides ist okay — nur solltest du wissen, welches von beidem gerade passiert.
Baukasten oder Freelancer — die Rechnung, die oft fehlt
Ein Baukasten kostet wenig im Monat, dafür investierst du deine eigene Zeit — Woche für Woche, bis es fertig ist, und öfter danach, wenn sich etwas ändern soll. Ein Freelancer kostet mehr am Anfang, dafür bekommst du eine Seite, um die du dich nicht mehr kümmern musst.
Bei mir läuft das in zwei Teilen: ein fester Preis für die Erstellung, danach eine feste monatliche Pauschale für Hosting, Wartung und alles, was sonst an dir hängen bleiben würde. Keine Überraschungsrechnung nach drei Monaten, keine Extra-Position, die vorher niemand erwähnt hat.
Was ich dir stattdessen sage
Eine echte Zahl bekommst du von mir erst, wenn ich weiß, worum es geht — wie viele Unterseiten, was schon an Texten und Fotos da ist, was noch entstehen muss. Das dauert ein kurzes Gespräch, keine Wochen.
Wenn du wissen willst, wo dein Projekt ungefähr landet: schreib mir einfach, was du machst und was dir vorschwebt. Eine ehrliche Einschätzung bekommst du dafür immer, unverbindlich.
Wenn dich das anspricht: ich baue Websites für kleine Betriebe in München und darüber hinaus. Schreib mir →
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