Patrik Mangold Webdesign
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21. Juni 2026 · 3 Min. Lesezeit

Homepage-Baukasten oder Webdesigner?

Ich verdiene mein Geld damit, Websites zu bauen. Trotzdem sage ich manchen Leuten: nimm einen Baukasten. Das ist keine Kundenakquise, die schiefgelaufen ist — das ist einfach die ehrliche Antwort für manche Betriebe.

Wann ein Baukasten reicht

Wenn du gerade erst anfängst, wenig Budget hast und vor allem eine digitale Visitenkarte brauchst — Name, Adresse, Öffnungszeiten, ein, zwei Fotos —, dann ist ein Baukasten okay. Er ist schnell, günstig, und du bist niemandem Rechenschaft schuldig.

Wenn deine Kundschaft sowieso über Mundpropaganda oder Stammkundschaft kommt und die Website nur bestätigen muss, dass es dich wirklich gibt, brauchst du selten mehr.

Wo er an seine Grenzen kommt

Sobald du willst, dass dich fremde Menschen über Google finden — und nicht nur Leute, die deinen Namen schon kennen —, wird es enger. Baukästen sind auf schnelle Umsetzung gebaut, nicht auf Suchmaschinen. Und jede Stunde, die du selbst am Layout schraubst, ist eine Stunde, die du nicht im Betrieb bist.

Der andere Punkt: Ein Template merkt man an. Nicht auf den ersten Blick, aber irgendwann fällt auf, dass zehn andere Websites in der Stadt genauso aufgebaut sind wie deine.

Der eigentliche Unterschied

Es geht selten nur um Geld. Es geht darum, ob deine Website nach dir aussieht — oder nach der Vorlage, die du ausgewählt hast. Beides kann für den Anfang reichen. Nur eines davon wächst mit dir mit.

Wenn du unsicher bist, was zu dir passt: schreib mir einfach, ich sag dir ehrlich meine Einschätzung — auch wenn die manchmal „nimm erstmal einen Baukasten" heißt.

Wenn dich das anspricht: ich baue Websites für kleine Betriebe in München und darüber hinaus. Schreib mir →