Patrik Mangold Webdesign
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05. Juli 2026 · 3 Min. Lesezeit

5 Anzeichen, dass deine Website gerade Kunden kostet

Die wenigsten merken es selbst. Man ist mit dem Betrieb beschäftigt, nicht mit der eigenen Website — und irgendwann ist sie einfach da, im Hintergrund, ohne dass jemand hinschaut. Hier sind fünf Anzeichen, die mir in der Praxis am häufigsten begegnen.

Woran du es erkennst

Sie lädt spürbar langsam. Auf dem Handy vergehen zwei, drei Sekunden, bis überhaupt etwas passiert. In der Zeit ist der nächste Suchtreffer schon angeklickt.

Sie sieht auf dem Handy anders aus als gedacht. Text, der abgeschnitten wird. Buttons, die man mit dem Daumen nicht trifft. Die meisten Besucher kommen heute übers Handy — wenn es dort hakt, hakt es überall, wo es zählt.

Die Inhalte sind älter als das, was gerade im Betrieb passiert. Alte Preise, ein Angebot, das es längst nicht mehr gibt, Öffnungszeiten von vor zwei Jahren. Das merkt niemand außer den Leuten, die gerade auf der Seite sind — und genau die verlierst du dann.

Der Weg zum Kontakt ist umständlich. Keine Telefonnummer zum Antippen, kein Formular, das in zwanzig Sekunden ausgefüllt ist. Wer suchen muss, wie er dich erreicht, sucht meistens nicht lange.

Das Design wirkt wie stehengeblieben. Nicht schlecht gemeint, einfach: aus einer anderen Zeit. Und das überträgt sich, ob man will oder nicht, auf den Eindruck vom ganzen Betrieb.

Was das bedeutet — und was nicht

Wenn du dich gerade in ein, zwei Punkten wiedererkennst: kein Grund zur Sorge, das geht praktisch jedem so, der sein Tagesgeschäft ernst nimmt. Es bedeutet nur, dass die Website gerade nicht das tut, was sie könnte.

Wenn du magst, schau ich mir deine Seite einmal unverbindlich an und sag dir ehrlich, wo ich ansetzen würde.

Wenn dich das anspricht: ich baue Websites für kleine Betriebe in München und darüber hinaus. Schreib mir →